Willkommen bei DO6TPG & DL6FCB

always looking for DX

Navigation

Home

Kontakt

eMail

Gästebuch

News

06.04.2010: Der kalte Winter ist vorüber. Diverse Antennenbaupläne sind über den Winter gereift. Drei Projekte warten auf Realisierung:
- Erweiterung der Open Sleeve Antenne um einen Strahler für das 12m Band. Mit Anpassung wird sich damit auch 10m noch gut arbeiten lassen. Rein optisch wird die Antenne nach einer 2 Element Yagi aussehen.
- Installation eines Rotors.
- Verlängerung des Vertikalteils der Inverted L durch einen Aluschiebemast. Geplant sind 6m Alumast und 4m Fiberglas oben drauf.

12.12.2009: Saisonabschluss. Es wird nun kalt draussen, keine gute Zeit für Antennenbau. Die letzten zwei Radials für dieses Jahr sind im Boden. Nun habe ich etwa 130m Kupferdraht verteilt auf 11 Radials vergraben.

06.12.2009: Heute haben wir weitere 4 Radials hinzugefügt. Aktuell sind 9 Radials vergraben in Längen zwischen 6m und 17m. Bevor der Winter hereinbricht sollen noch drei weitere hinzukommen, zwei davon mit etwa 30m Länge.

29.11.2009: Erstes Fazit der Battle Creek Special Antenne: Sie funktioniert sehr gut ! Trotz der nur 5 Radials konnte ich VK9XX auf 30m und 40m arbeiten ! 80m und 160m gehen auch recht ordentlich, hier machen sich sicherlich aber die wenigen zu kurzen Radials und der niedrige vertikale Teil der Antenne bemerkbar. Ohne PA ist es gerade bei DX sehr schwierig durchzukommen. Dennoch konnte ich meine erste W-Station mit K1TTT auf 160m arbeiten !

21.11.2009: Heute haben wir die Battle Creek Special aufgebaut. Sie besteht aus einem halben Kelemen Dipol für 30m, 40m, 80m und 160m. Beim Aufbau gab es leider ein kleines Problem. Der Fiberglasmast brach beim Verspannen des horizontalen Drahts. Glück im Unglück war nur, dass der Mast oberhalb der Abspannung brach, so dass ich die unteren 6 Elemente noch nutzen konnte. So ist der vertikale Teil nur etwa 6m statt der geplanten 9m. Damit werde ich aber erstmal auskommen. Das SWR ist auf den genannten 4 Bändern sehr gut und muss nicht mehr nachgestimmt werden. Im Laufe des Nachmittags habe ich weitere drei Radiale eingegraben, so dass ich nun über deren fünf verfüge. Erste Tests zeigen gute Eigenschaften. Auf 30m konnte ich eine Station aus FK gut hören, WH2 auf 40m, JT auf 40 und 80m. Der gerade laufende 160m Contest ist ideal um mal zu schauen, was auf dem Topband so geht. Alles was ich hören kann, kann ich auch arbeiten, das ist schon mal ein positives Zeichen. Demnächst werden dann noch ein paar mehr Radiale vergraben. Das Ziel sind erstmal 16 Stück, auch wenn erst 120 optimal sein sollen ...
Die Windom Antenne habe ich wieder abgebaut.

15.11.2009: Aktuell grabe ich Radials für meine Battle Creek Special in den Rasen ein. Am Sonntag hatte ich nur Zeit für zwei Radials. Beide sind etwa 17m lang Richtung Nordwest. Zum CQ WW CW Ende November sollen dann die geplanten 16 Radials im Boden liegen und dann auch die Antenne an sich aufgebaut sein. Hoffentlich hält das Wetter !

08.11.2009: Meine Gedankenspiele, welche Antenne ich denn für die Low Bands aufbauen soll, sind abgeschlossen. Es wird eine Battle Creek Special Antenne werden, mit einem Radialnetz, dass ich unter den Rasen vergraben werde. Die Antenne wird an einem Fiberglasmast aufgebaut. Der 30m und 40m Teil wird rein vertikale Polarisation haben, der restliche Draht für 80m und 160m wird dann in Form einer Inverted L horizontal weggespannt.

01.11.2009: Den 20m Dipol habe ich heute erfolgreich zum 15/20m Open Sleeve Dipol umgebaut, indem ich durch Abstandhalter einen Dipol für 15m hinzugefügt habe. Dieser hat keine elektrische Verbindung zum gespeisten 20m Dipol. Die von EZNEC berechneten Längen und Abstände haben gut gepasst. Damit lässt sich nun endlich vernünftig auf 15m arbeiten.

26.10.2009: Um auf den langen Bändern qrv zu sein, habe ich heute eine Windom (42m lang) aufgehängt. Der Balun ist oben am Mast montiert, beide Schenkel reichen gerade so an die Grundstücksgrenze. Sie dient aber nur vorübergehend als Kompromiss, bis ich mich für eine DX-fähige Antenne für die Lowbands entschieden habe. Die Antenne bietet sehr laute Signale abends auf 80m, aber einen unheimlich hohen Störpegel.

24.10.2009: Den Dipol habe ich nun von der Hühnerleiter "befreit" und ihn mit einem Choke Balun aus Koaxkabel gespeist. Klappt super, SWR bei 1:1 fast übers gesamte 20m Band. DX geht ufb, wie erste Tests zeigen. Allerdings nur auf 20m, die anderen Bändern gehen nur per Matchbox. Das ist erstmal ein (wenn auch schlechter) Kompromiss.

17.10.2009: Nach längerem Umbau des symetrisch gespeisten Dipols habe ich mich entschieden, diese Idee nicht weiter voranzutreiben. Es hat sich leider gezeigt, dass es schwierig ist, eine optimale Länge der Hühnerleiter zu finden, damit mein Automatiktuner alle Bänder von 10m-20m anpassen kann. In der Zwischenzeit habe ich den Dipol nun von 7.6m auf etwa 10.2m verlängert.

03.10.2009

Meine ersten Erfahrungen zeigen nun, dass die Anpassung mit dem Autotuner kritisch ist. Einerseits die Führung der Hühnerleiter am Mast, als auch die Impendanzen am Tunereingang. Die Symetrierung stellte mich vor weitere Probleme. Da ich die Antenne über den vorhandenen unsymetrischen Tuner speisen wollte, was ja nicht die reine Lehre ist, musste ich für Symetrierung sorgen. Ohne Symetrierung hatte ich einen sehr hohen Noisepegel und konnte kaum Stationen hören. Ich entschied mich zunächst für einen W2DU-Balun, dann einen 1:1 und 1:4 Balun. Zufrieden war ich damit überhaupt nicht. Die Baluns wurde je nach Frequenz warm, was nur heissen kann, dass Energie nutzlos verbraten wird. Mir war nun klar, die Hühnerleiter muss weg und eine sauber resonante Antennenkonstruktion her.

12.09.2009: Nach langem Überlegen, welche Antenne ich denn aufbauen sollte, viel die Wahl auf die Maria Maluca-Antenne. Ich hatte schon einmal darüber in einer Fachzeitschrift und im Internet von anderen OM's positive Berichte gelesen. Der kritischste Punkt dieser Antenne ist sicherlich die Speisung, da ohne Traps mit nur einem symetrischen Dipol alle Bände von 10-20m angepasst werden. Ich besorgte mir Hühnerleiter und Alurohr und baute mir zunächst den Dipol ohne das Parasitärelement auf.

05.09.2009: Schon vor unserem Umzug ins neue Heim stand fest, dass ich die alte Cushcraft R8 nicht mit umziehen werde. Nicht, dass wir nicht zufrieden gewesen wären, sie hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Nur gab es hin und wieder Situationen, wo benachbarte Stationen mit einem Beam Stationen gearbeitet haben, die ich nicht einmal hören konnte. Auch der relativ hohe Noise-Level hat mit zur Entscheidung beigetragen.

29.08.2009: RICHTFEST: Nach unserem Einzug ins neue Heim habe ich mich endlich wieder mal meinem Hobby widmen können. Mein Mast ist aufgebaut. An einem unserer Schornsteine, der nicht mehr in Betrieb ist, habe ich eine Masthalterung mit Schiebemast montiert. Kein Heavy-Duty, aber für einfache leichte Antennen mechanisch ausreichend.